Herzlich Willkommen auf unserer Homepage!

Ich freue mich sehr, über Ihr Interesse an unseren theologischen Orden. Rechtswissenschaft ist die Kenntnis von den theologischen und Christologischen Dinge, die Kenntnis des Gerechten und Ungerechten.

Si vis pacem evita bellum!

In diesem Sinne verbleibe ich und wünsche Ihnen Gottes Segen

ihr Pastor Elias Soussan

Generalsuperior Senator des Justinian Orden International J.O.I

Ordensmitgliedschaft:

Die Ordensmitglieder werden unterschieden in

a) ordentliche Ordensmitglieder

b) Gold-Ordensmitglieder

c) Platin-Ordensmitglieder

d) Senatsmitglieder

 

Die unter vorsthend A bis D genannten Mitglieder können zusätzlich zu Ehrenordensmitglieder ernannt werden. Ordensmitglieder können natürliche Personen (Mindestalter: 18 Jahre), aber auch juristische Personen werden.

Mitgliedschaft J.O.I

Über einen schriftlichen Aufnahmeantrag von neues Mitgliedern und derern Einstufung in:

a) ordentliche Ordensmitglieder oder

b) Gold-Ordensmitglieder oder

c) Platin-Ordensmitglieder

entscheidet der Generalsuperior und Senatsmitglieder sind berechtigt, die Bezeichnung "Senator" bzw. "Senatorin" aufgrund besonderer Verdienste zu führen, wenn sie vom Generalsuperior schriftlich ernannt bzw. berufen werden. Beendigung der Ordensmitgliedschaft: Die Ordensmitgliedschaft endet mit dem Tod des Ordensmitglieds, durch freiwilligen Austritt; Ausschluss aus dem Orden oder Verlust der Rechtsfähigkeiten der juristischen Person. Der freiwillige Austritt erfolgt durch schriftliche oder mündliche Erklärung gegenüber dem Generalsuperior. Ein Ordensmitglied kann durch einfachen mehrheitsbeschluss des senat ausgeschlossen werden, wenn es in grober Weise gegen die Vereininteresse verstoßen hat, wobei als Grund zum Ausschluss auch ein unfaires Verhaltengegenüber anderen Ordensmitglieder oder schwerwiegendes Fehlverhalten innerhalb der Ordengemeinschaft gilt. Bei Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle Ansprüche aus dem Ordenmitgliedschaftsverhältnis, unbeschadet eines etwaigen Anspruchs des Ordens auf bestehende Forderungen.

J.O.I

Der Justinian Orden International steht für Frieden durch Recht.

Der Orden dient der Förderung der juristischen Wissenschaft. Insbesondere beschäftigt er sich mit dem Wirken des byzantinischen Kaisers ' Justinian I, dem Großen', geboren 482, gestorben 565, seinen Aufzeichnungen des römischen Rechts im Corpus Iuris Civilis, und dessen Auswirkungen auf das jetzt gültige Recht in Deutschland und ganz Europa. Er wird insbesondere den internationalen Dialog auf allen vorgenannten Gebieten pflegen.

Ziel des Vereins ist es, den Gedanken 'Zum Weltfrieden durch Weltrecht' international zu probagieren. Das Ziel, weltweit für den Gedanken 'Frieden durch Recht' zu wirken, wird nach Auffassung der Gründungsmitglieder am besten durch die Person des römischen Kaisers Justinian personifiziert und symbolisiert.

Da aber Frieden nicht national, sondern nur international geschaffen werden kann, wurde als Personifizierung für den Zweck des Vereins auf den weltbekannten Juristen Justinian zurückgegriffen.

Die Mitglieder des Vereins sollen sich der Verpflichtung zur Schaffung von (Welt-) Frieden durch Recht unterwerfen und für den Gedanken des Weltfriedens durch Recht in Familie, Beruf, überhaupt in allen ihren sozialen Beziehungen, jederzeit eintreten. Diese Verpflichtung kann aber nicht in einer klösterlichen Abgeschiedenheit erfüllt werden, sondern nur durch ein Auftreten ' in der Welt'.

Der Begriff Orden im Verein bedeutet vor allem, dass an die Mitglieder ein geistig hoher Anspruch gestellt wird und soll von vornherein vor beitrittswilligen Interessenten schützen, die keinen geistig höheren Anspruch mittragen wollen.

Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Der Verein nimmt Mitglieder ohne Rücksicht auf Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, politische Überzeugung, Hautfarbe, Geschlecht oder sonstigen unterscheidenden (diskriminierenden) Merkmalen, auf. Lediglich bei der 'Weltanschauung' wird hierbei eine - allerdings entscheidende - Ausnahme gemacht. Es wird das Eintreten für den Frieden durch (Welt-)Recht von jedem beitrittswilligen Ordensmitglied erwartet. Mitglieder mit radikalen Gesinnungen jeglicher Art werden nicht aufgenommen.

Die Vereinsmitglieder werden unterschieden in Ordentliche Mitglieder, Gold-Mitglieder, Platin-Mitglieder und Vorstandsmitglieder.

Gold-, Platin- und Vorstandsmitglieder sind berechtigt, die Bezeichnung 'Senator' bzw. 'Senatorin' zu führen. Dies ist in der Ordenssatzung festgelegt, welche vom Amtsgericht Nürnberg (Registergericht) so genehmigt wurde.

Der Justinian Orden International e.V. ist eingetragen beim Amtsgericht (Registergericht) Nürnberg, Flaschenhofstraße 35, 90402 Nürnberg, unter VR 3634.

Wichtiger Hinweis

Der Justinian Orden International freut sich über jedes neue Mitglied. Allerdings wird nochmals ausdrücklich auf die in der Satzung festgelegten Ziele und Werte des Vereins hingewiesen. Somit sind u.a. Personen, welche rassistisches Gedankengut pflegen und / oder ausleben und eine radikale Gesinnung gegenüber anderen Personengruppen haben, im Orden unerwünscht.

 

Satzungsauszug Auszug aus der Satzung

§ 1 Name und Sitz

Der Verein führt den Namen 'Justinian Orden International e.V.'.

§ 2 Zweck des Vereins

Der Verein dient der Förderung und Pflege der juristischen Wissenschaft. Insbesondere beschäftigt er sich mit dem Wirken des byzantinischen Kaisers 'Justinian I, dem Großen', geboren 482, gestorben 565, seinen Aufzeichnungen des römischen Rechts im Corpus Iuris Civilis, und dessen Auswirkungen auf das jetzt gültige Recht in Deutschland und ganz Europa. Er wird insbesondere den internationalen Dialog auf den vorgenannten Gebieten pflegen. Ziel des Vereins ist es, den Gedanken 'Zum Weltfrieden durch Weltrecht' international zu propagieren. Das Ziel, weltweit für den Gedanken 'Frieden durch Recht' zu wirken, wird nach Auffassung der Gründungsmitglieder am besten durch die Person des römischen Kaisers Justinian I. personifiziert und symbolisiert.

Am deutlichsten drückt eine Äußerung des großen deutschen Juristen Rudolf von Jhering (1818-1892) die Ziele des Vereins aus: 'Das Ziel des Rechts ist der Friede. '

Da aber Frieden nicht national, sondern nur international geschaffen werden kann, wurde als 'Personifizierung' für den Zweck des Vereins auf den weltbekannten Juristen Justinian zurückgegriffen. Die Mitglieder des Vereins sollen sich der Verpflichtung zur Schaffung von (Welt-) Frieden durch Recht unterwerfen und für den Gedanken des Weltfriedens durch Recht in Familie, Beruf, überhaupt in allen ihren sozialen Beziehungen, jederzeit eintreten. Diese Verpflichtung kann aber nicht in einer klösterlichen Abgeschiedenheit erfüllt werden, sondern nur durch ein Auftreten 'in der Welt'.

Der Begriff 'Orden' im Verein bedeutet vor allem, dass an die Mitglieder ein geistig hoher Anspruch gestellt wird und soll von vornherein vor b eintrittswilligen Interessenten schützen, die keinen geistig höheren Anspruch mittragen wollen. Der Verein ist politisch und konfessionell neutral. Der Verein nimmt Mitglieder ohne Rücksicht auf Rasse, Religion, Staatsangehörigkeit, politische Überzeugung, Hautfarbe, Geschlecht oder sonstigen unterscheidenden (diskriminierenden) Merkmalen, auf. Lediglich bei der 'Weltanschauung' wird hierbei eine - allerdings entscheidende - Ausnahme gemacht. Es wird das Eintreten für den Frieden durch (Welt-)Recht von jedem beitrittswilligen Ordensmitglied erwartet.

§ 4 Mitgliedschaft Die Vereinsmitglieder werden unterschieden in:

a) ordentliche Mitglieder

b) Gold-Mitglieder

c) Platin-Mitglieder

d) Vorstandsmitglieder Die unter vorstehend a) - d) genannten Mitglieder können zusätzlich zu Ehrenmitgliedern ernannt werden.

Vereinsmitglieder können natürliche Personen (Mindestalter: 18 Jahre), aber auch juristische Personen werden. Über einen schriftlichen Aufnahmeantrag von neuen Mitgliedern und deren Einstufung in

a) ordentliches Mitglied    

oder b) Gold-Mitglied              

oder c) Platin-Mitglied entscheidet ein vertretungsberechtiger Vorstandsvorsitzender (im Sinne des § 26 BGB).

Gold-Mitglieder oder Platin-Mitglieder sind berechtigt, die Bezeichnung 'Senator' bzw. 'Senatorin' aufgrund besonderer Verdienste zu führen, wenn sie von mindestens einem vertretungsberechtigten Vorstandsvorsitzenden (im Sinne des § 26 BGB) dazu schriftlich ernannt bzw. berufen werden. Über die Ernennung eines Mitglieds zum Ehrenmitglied entscheiden zwei vertretungsberechtigte Vorstandsvorsitzende (im Sinne des § 26 BGB) oder ein vertretungsberechtigter Vorstandsvorsitzender (im Sinne des § 26 BGB) zusammen mit mindestens zwei weiteren Vorstandsmitgliedern.

§ 17 Satzungsbeschluss Die Vereinsatzung wurde am 18.05.2002 von der Gründungsversammlung beschlossen.

Weitere Änderungen und Ergänzungen der Satzung wurden in den Mitgliederversammlungen am 26.10.2002 und 28.11.2002 und 15.03.2003 beschlossen.

Die vorliegende Satzung ist die aktuelle Fassung unter Einbeziehung von allen bisher beschlossenen Änderungen und Ergänzungen mit dem Stand 15.03.2003.

Impressum Justinian Orden International e.V.

Vertretungsberechtigter Vorstand: Jürgen Niedermeier In der Büg 11 90453 Nürnberg Der Justinian Orden International e.V. ist eingetragen beim Amtsgericht (Registergericht) Nürnberg, Flaschenhofstraße 35, 90402 Nürnberg, unter VR 3634.

Justinian I

Justinian I. (483 n. Chr - 14.11.565 n. Chr.)

Sein bürgerlicher Name lautete Flavius Petrus Sabbatius Iustinianus.

Vom 1. August 527 n. Chr. bis zu seinem Tode im Jahre 565 n. Chr. war Justinian römischer Kaiser. Eine der größten und langfristig wichtigsten Leistungen Justinians war zweifellos die Kodifikation des römischen Rechts. Bereits 529 wurde der aus früheren privaten und öffentlichen Sammlungen kompilierte Codex Iustinianus veröffentlicht, 533 erschienen die Digesten (auch Pandekten genannt), eine Sammlung von Schriften klassischer römischer Juristen, die die zweite Gruppe geltenden Rechts neben den kaiserlichen Gesetzen darstellten, wobei vor allem Tribonian großen Anteil am Erfolg hatte. Im selben Jahr wurden auch die Institutionen veröffentlicht, eine Art juristisches Lehrbuch. Ende 534 wurde dann die zweite, endgültige Version des Codex Iustinianus vorgelegt. Den Abschluss dieses Corpus Iuris Civilis bildete eine Novellensammlung, in der die nach Erscheinen des Codex veröffentlichten Verordnungen Aufnahme fanden. Der Codex war noch vollständig auf Latein verfasst; die Novellen wurden hingegen auch auf Griechisch publiziert (es existierte aber nach Ansicht der neuesten Forschung stets zumindest auch eine lateinische Version).

Die Wirkung des (erst im Mittelalter so genannten) Corpus Iuris war weitreichend: Im 12. Jahrhundert wurde das Corpus an der Rechtsschule von Bologna rezipiert und bildete mit das Grundgerüst für die Programmatik der Staufer, die sich an die spätantike Kaiseridee anlehnten. Am Ende des Mittelalters galt es als allgemein anerkanntes Recht und beeinflusste auch die folgende Gesetzgebung.